Mit Kakigōri startet in Japan der Sommer

Hierzulande lässt sich Kakigōri noch als neuer Eistrend bezeichnen. In seinem Ursprungsland Japan gibt es kaum ein Sommerfest oder Festival ohne einen entsprechenden Eisstand. Bei Kakigōri (jap. かき氷 oder 欠き氷) handelt es sich um eine japanische Speiseeiszubereitung. In die Kakigōriki (Kakigōri-Maschine) wird ein zumeist klarer Eisblock eingespannt. Dieser wird anschließend durch eine scharfe Klinge bearbeitet, wodurch sich kleine Eisstücke bzw. Eisflocken haufenweise ansammeln.¹

Um das geschabte Eis nun mit interessanten Geschmäckern zu erweitern wird auf Sirups zurückgegriffen. Sorten wie Erdbeere, Matcha, Melone oder süße Pflaume sind dabei häufig verwendete Varianten. Oftmals abgerundet wird das Ganze noch durch Kondensmilch.

 

Kratzeis selber machen

Hinweis: In vielen Rezepten aus dem Internet wird Crushed Ice als Zutat genannt. Das hat leider nicht viel mit den feinen Eisflocken eines Kakigōri zu tun.

Ein ähnlich gutes Ergebnis ist mit nachfolgendem Produkt möglich:

Kakigōri in Deutschland genießen

Es gibt einige wenige Eisdielen und -labore die authentisches Kakigōri anbieten:

Berlin

>Tenzan Lab (Wörtherstr. 22 10405 Berlin).

Düsseldorf

>Bing Go (Immermannstraße 27, 40210 Düsseldorf).

 

¹ Quelle: Wikipedia.




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